Jetzt hab ich in vier Texten das Thema geplante Obsoleszenz thematisiert. Was kann ich jetzt aber tun, um nicht für die Müllhalde zu kaufen?
Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten als diese, die ich jetzt aufzähle. Aber vielleicht dient euch die erste Ideensammlung ja als Anstoß in die richtige Richtung.
Nutze Gebrauchtportale. Diese gibt es für die unterschiedlichsten Dinge rebuy zum Beispiele kauft und verkauft Bücher, DVDs, CDs, Videospiele, Handys, Tablets und noch einige weitere elektrische Geräte. Bei Kleiderkreisel kann man aussortierte Klamotten anbieten. Und das ist nur eine kleine Auwahl. Man kann natürlich auch auf das altbekannte ebay oder amazon zurückgreifen.
Ihr habt keine Lust euch mit dem Versand eurer Gegenstände auseinanderzusetzen oder dafür Geld zu bezahlen? Dann könnt ihr auch die Gebrauchtportale in der "echten" Welt benutzen. Es gibt Tauschläden wo man seine Sachen gegen andere eintauschen kann. Oder man besucht Floh- oder Tauschmärkte. Tauschmärkte sind in Deutschland leider noch nicht so verbreitet wie in anderen Ländern, aber irgendwer muss damit ja auch mal anfangen damit die anderem seinem Beispiel folgen können. Wieso gibst du also nicht einfach den Anstoß?
Du kannst auch die Bücherboxen benutzen. Diese kommen immer mehr in Mode und verbreiten sich schnell. Auch in Potsdam gibt es so eine auf dem Platz der Einheit. Hier kannst du aussortierte Bücher reinstellen und dir andere mitnehmen. Und das alles ist in der Größe einer Telefonzelle! Solche Taschzellen gibt es auch für andere Gegenstände. Diese sind aber noch nicht so weit verbreitet. Wenn dann dienen sie meistens einer Nachbarschaft. Du stellst dein aussortiertes Zeug rein und guckst ob du was gebrauchen kannst. Meistens ist die Regel bei solchen Boxen, das man seine Gegenstände, wenn sie nach einer bestimmten Zeit nicht mitgenommen worden, selbst wieder mitnimmt. So wird die Box nicht überfüllt mit Gegenständen die keiner zu haben schein will.
Der Sinn von diesen Alternativen ist also Gebrauchtes wiederzuverwenden und sich zum Beispiel keine Bohrmaschine zu kaufen nur um einmal im Jahr ein Loch in die Wand zu bohren. Es gibt aber auch oft Angebote in kleinerem Kreis zum Beispiel veranstalten einige Schulen Flohmärkte oder verlosen Gebrauchtes. Es gibt also viele Möglichkeiten um wenigstens den ersten Schritt gegen geplante Obsoleszenz zu machen!
Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten als diese, die ich jetzt aufzähle. Aber vielleicht dient euch die erste Ideensammlung ja als Anstoß in die richtige Richtung.
Nutze Gebrauchtportale. Diese gibt es für die unterschiedlichsten Dinge rebuy zum Beispiele kauft und verkauft Bücher, DVDs, CDs, Videospiele, Handys, Tablets und noch einige weitere elektrische Geräte. Bei Kleiderkreisel kann man aussortierte Klamotten anbieten. Und das ist nur eine kleine Auwahl. Man kann natürlich auch auf das altbekannte ebay oder amazon zurückgreifen.
Ihr habt keine Lust euch mit dem Versand eurer Gegenstände auseinanderzusetzen oder dafür Geld zu bezahlen? Dann könnt ihr auch die Gebrauchtportale in der "echten" Welt benutzen. Es gibt Tauschläden wo man seine Sachen gegen andere eintauschen kann. Oder man besucht Floh- oder Tauschmärkte. Tauschmärkte sind in Deutschland leider noch nicht so verbreitet wie in anderen Ländern, aber irgendwer muss damit ja auch mal anfangen damit die anderem seinem Beispiel folgen können. Wieso gibst du also nicht einfach den Anstoß?
Du kannst auch die Bücherboxen benutzen. Diese kommen immer mehr in Mode und verbreiten sich schnell. Auch in Potsdam gibt es so eine auf dem Platz der Einheit. Hier kannst du aussortierte Bücher reinstellen und dir andere mitnehmen. Und das alles ist in der Größe einer Telefonzelle! Solche Taschzellen gibt es auch für andere Gegenstände. Diese sind aber noch nicht so weit verbreitet. Wenn dann dienen sie meistens einer Nachbarschaft. Du stellst dein aussortiertes Zeug rein und guckst ob du was gebrauchen kannst. Meistens ist die Regel bei solchen Boxen, das man seine Gegenstände, wenn sie nach einer bestimmten Zeit nicht mitgenommen worden, selbst wieder mitnimmt. So wird die Box nicht überfüllt mit Gegenständen die keiner zu haben schein will.
Der Sinn von diesen Alternativen ist also Gebrauchtes wiederzuverwenden und sich zum Beispiel keine Bohrmaschine zu kaufen nur um einmal im Jahr ein Loch in die Wand zu bohren. Es gibt aber auch oft Angebote in kleinerem Kreis zum Beispiel veranstalten einige Schulen Flohmärkte oder verlosen Gebrauchtes. Es gibt also viele Möglichkeiten um wenigstens den ersten Schritt gegen geplante Obsoleszenz zu machen!
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